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Artikel Tagged ‘bescheuert’

Vorschriftenlücke ausgenutzt

14. November 2009 Somebrain 1 Kommentar

Einkäufer mit Taschen sind Verbrecher!

9. November 2009 Somebrain Keine Kommentare

Hoffentlich wissen die angewiesenen Mitarbeiter, dass sie sich dann unter Umständen selber strafbar machen…

Vegetarier umerziehen!

5. November 2009 Somebrain Keine Kommentare

Hier mal ein Beispiel wie versucht wird die restlichen Vegetarier, die noch immer kein Fisch essen, auf die Seite derer zu holen, die ‘vegetarisch’ ein wenig freier interpretieren:

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Wesshalb Berlin so verdreckt ist

26. Oktober 2009 Somebrain Keine Kommentare

Apokalyptischer Datenklausupergau bei Schüler-VZ und das Internetbewusstsein

22. Oktober 2009 Somebrain Keine Kommentare

Jetzt ist es passiert. Jemand hat getan, was immer schon möglich war: Jemand hat die Profildaten von Schülern aufgerufen und systematisch kopiert. Diese Daten waren eine freiwillige Angaben – Hobbys und Vorlieben um dem Besucher zu zeigen wer man ist. Der Besucher konnte sich ein Bild des Profilinhabers machen und diesen vielleicht kontaktieren. Je mehr Daten, desto höher die Chance. Um Personen in der eigenen Umgebung oder im gleichen Alter zu suchen gibt es eine Suchfunktion, mit der man nach verschiedenen Eigenschaften suchen kann. Oft können nicht nur angemeldete Nutzer dieses Profil ansehen, sondern auch nicht Angemeldete.  Jeder der sich im Internet bewegt sollte eigentlich wissen was er tut. In der Realität kommt man schließlich auch nicht auf die Idee einem Wildfremden alle persönlichen Daten samt Vorlieben mitzuteilen – doch im Internet verhält es sich anders. Da man keinen direkten Kontakt mit den anderen Benutzern hat, kommt es einem vor als wäre man in einem kleinen Kreis von Bekannten. Soziale Netzwerke vermitteln dazu ein Gefühl, als wäre man nur unter Freunden. Dabei wird völlig ignoriert, dass sich jeder dort anmelden kann. Jeder kann ein Profil erstellen und es nach Belieben füllen. Nicht umsonst gab es in der Vergangenheit schon öfters Fälle von Identitätsdiebstahl. Jemand erstellt ein Profil und füllt es mit Daten einer beliebigen Person, schon kann er sich dort mit dessen Identität bewegen. Natürlich kann man frei entscheiden mit dem man Kontakt hat und was man in sein Profil schreibt, man kann sogar bestimmte Einstellungen tätigen, die z.B. Fremden verbietet das Geburtsdatum zu lesen. Allerdings muss man, wie überall auch, dem Betreiber vertrauen und hoffen, dass diese Einstellung auch wirksam ist. Genau das führte bei Schüler-VZ zu einem Problem – gab man den Namen einer Person in die Super-Suche ein, so konnte man auch Daten lesen, die eigentlich nicht freigegeben waren. Dies funktioniert übrigens nicht nur bei SVZ, sondern auch bei einigen anderen Netzwerken.
Festzuhalten ist also, dass, wenn wir das letzte Problem außer acht lassen, freiwillig angegebene Daten systematisch kopiert worden sind, die für alle Nutzer sichtbar waren.

Das eigentliche Problem ist aber nicht, dass diese Daten kopiert worden sind, sondern dass sich viele Menschen fragen wie das passieren konnte. Wenn man diese Frage einmal ausformuliert heißt es so:

Wie konnte es passieren, dass diese Daten, die die Benutzer selbst freiwillig angegeben und freigegeben haben, kopiert worden sind?

Die Antwort ist einfach: Erstens weil es geht, zweitens weil mache Leute schlicht Spaß dran haben Möglichkeiten zu suchen so etwas zu realisieren und drittens weil man mit persönlichen Daten allerlei unschöne Sachen machen kann.

Allerdings ist die Antwort wenig interessant – interessanter ist die Lösung, bzw. das verstehen des eigentlichen Problems.
Es wurden also Daten kopiert, die freiwillig im Internet veröffentlicht wurden. Genau in diesem Satz liegt auch schon die Lösung vergraben. Denn was fehlt ist das Bewusstsein für das Internet selbst. Obwohl das Internet auch virtuelle Welt genannt wird, vergessen viele das dort die gleichen Regeln gelten wie in der Realität. Trifft man in der Realität einen Menschen auf der Straße, der einen fragt ob er Name und Adresse haben könnte verneint man diese Frage normalerweise. Warum auch sollte man einem Fremden diese Informationen geben. Kennt man einen Menschen schon einige Zeit und hat Vertrauen aufgebaut erzählt man von seinen Hobbys und gibt ihm auch die Adresse, damit er eine Karte aus dem Urlaub schicken kann. Vergleicht man das mit dem Internet und den Profilen in einem sozialen Netzwerk, so fällt einem schon gleich auf, dass es dort völlig anders zugeht. Dort erzählt man erst von sich und baut dann, wenn überhaupt, erst Vertrauen auf. Vergleichbar mit einem Schild, auf dem persönliche Vorlieben und Hobbys stehen, mit dem man durch eine Stadt läuft – was wohl die wenigen machen würden.
Die Lösung ist also denkbar einfach. Man darf das Internet nicht als zweite Welt sehen, in der die vorhandenen und erprobten Regen nicht gelten, sondern man muss sich dessen bewusst werden, dass man nur das Land Internet wechselt und bereits bewährte Regeln auch dort gelten.

Twitter

14. Oktober 2009 Somebrain Keine Kommentare

Mir ist so langweilig, dass ich mich gestern bei Twitter angemeldet habe. Das ist doch grauenhaft. Ich ertappe mich seit der Anmeldung sogar dabei wie ich krampfhaft versuche mir Sätze zu überlegen, die twitternswert sein könnten bzw. die überhaupt in das Zeichenlimit passen.
Als ob es nicht schon reicht sich den Kopf darüber zu zerbrechen was bloggenswert ist.

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Googlesuchlochstopfen

12. Oktober 2009 Somebrain Keine Kommentare

.. macht man so: Quantencomuzer

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Kino ist ja toll..

.. aber wenn ich schon trotz Ermäßigung 6,50€ + 1€ Überlängenaufschlag bezahlen muss, dann will ich vorher bitte nicht noch 45 Minuten Werbung sehen.
Wenn ich lust auf Werbung habe  schalte ich den Fernseher ein.

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Ich bin Batchler!

26. März 2009 Somebrain 2 Kommentare

Nach einer anstrengenden Woche steht es nun in goldener Schrift geschrieben:

Batch 0 : 1 Ich

Yes I can!

… und es ist eigentlich gar nicht so doof, wie ich gedacht habe :D

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Das mit der Terrorgefahr

9. Februar 2009 Somebrain 1 Kommentar

“Achtung Kontrolle” auf Kabel1 bringt mich aktuell mal wieder dazu, dass ich nicht weiß ob ich lachen oder weinen soll.

Aktuell wird u.A. der Alltag des Sicherheitspersonals an einem Flughafen gezeigt.

3 kleine Dinge, die ich nicht wirklich verstehe:

1:

“Kameras können sehr leicht zu Bomben umgebaut werden.”
“Kameras müssen angemacht werden und das Bild muss zu sehen sein, denn wenn das eine Bombe wäre, dann würde die ja sofort explodieren.”

Aha.
Ich habs schon beim Besuch Obamas in Berlin nicht verstanden(Dort hat das Sicherheitspersonal ähnlich gedacht)  und ich kann es auch jetzt nicht.

2:

(zu Kollegen:) “Das(auf dem Röntgengerät) sieht aus wie ein Zünder”
“Können sie die Tasche bitte aufmachen?!”(Passagier öffnet die Tasche selbst!..)”

Denn jeder ordentliche TerroristenBürger würde eine Bombe natürlich aushändigen – nicht das das Ding noch auf dem Flug explodiert! :-O

3:

Eltern mit Babys dürfen soviel Essen und Trinken mit ins Flugzeug nehmen wie sie für das Kind brauchen.

Weil Terroristen sich und so viele Menschen wie möglich töten wollen, aber auf keine Fall ihr Baby?!

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Man könnte glatt meinen, Terroristen wollen einfach nur nicht, dass man sie für Idioten hält…

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